Googles Streichliste: Google Buzz wird eingestellt



Wie Larry Page schon bei der Verkündung der Quartalszahlen am letzten Freitag bekräftigte, will Google sich von einigen Diensten trennen, um den Fokus mehr auf die Weiterentwicklung des sozialen Netzwerks Google+ zu legen und es von derzeit 40 Millionen Usern zu einem ernsten Konkurrenten von Facebook (800 Millionen User) zu machen.

Ein Opfer der Verschlankung der Angebots-Palette wird mit dem Kurzmeldungsdienst Google Buzz quasi ein Vorgängerversuch, etwas zu erschaffen, das Facebook und Twitter die Stirn bieten kann. Er war dazu gedacht, dass die Nutzer von Googles Mail-Dienst Gmail untereinander Nachrichten, Fotos, Videos und Links teilen können. Schon beim Start 2010 gab es aber große Probleme mit dem Datenschutz und Google Buzz konnte sich nie etablieren. Auch der Kurznachrichtendienst Jaiku, den Google 2007 von einem finnischen Unternehmen kaufte, steht auf der Streichliste, da man ihn ihm kein Potential mehr sieht.


 

Googles Streichliste: Google Buzz wird eingestellt


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    ausdrucken    per Email versenden    bearbeiten 17.10.2011
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