fastviewer gehört zu den weltweit führenden Lösungen für Desktop-Sharing und Fernhilfe – das bestätigt jetzt auch die Computerzeitschrift c’t. Für seine aktuelle Ausgabe (19/01.09.08) hatte das renommierte Magazin 18 Programme dieser Kategorie genau unter die Lupe genommen.
Vor allem die leichte Bedienung und die Vielseitigkeit überzeugten die c’t-Tester: „Der schlanke fastviewer benötigt keine Installation auf den Rechnern des Helfers und des Hilfesuchenden, bringt aber alle Funktionen für die Fernhilfe eines Vista-Rechners mit.“ Großen Wert hatte die c’t-Redaktion auf Sicherheit gelegt. Auch in diesem Punkt konnte fastviewer überzeugen. Den Testern gefielen besonders die TÜV SÜD-Zertifizierung und die verschlüsselte Ablage von Dateien auf den Kommunikationsservern.
Mit seinen intelligenten Funktionen hat das Produkt aus der Oberpfalz auch bei der Bedienung die Nase vorn. „fastviewer skaliert den übertragenen Desktop stufenlos und blendet Programme aus, die der Helfer nicht sehen und steuern soll“, schreibt c’t.
Die c’t-Bewertung für fastviewer im Detail:
Vista-Unterstützung – sehr gut
Regelung der Verbindung – gut
Report und Video-Mitschnitt – gut
Einrichtung und Installation - sehr gut.
In der Neumarkter Firmenzentrale ist man auf das gute Ergebnis stolz: „Wir freuen uns sehr, dass nun auch die führende deutsche Computer-Zeitschrift c’t unser Produkt zu den besten Programmen seiner Kategorie zählt. Wir werden die Applikation stetig weiter entwickeln und unsere Kunden mit neuen Features überraschen“, meinen CTO Christian Wolf und CEO Steven Fürsch.
Den ausführlichen Test finden Sie in der aktuellen Ausgabe des ct´Magazines (19/01.09.08). Für alle, die fastviewer selbst testen wollen, steht
hier auch eine kostenlose Demoversion zur Verfügung.
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Leser-Reaktionen zum Support-Tool "fastviewer"
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Priska, Triesen (LIE)
Die Hilfe mit der Verbindung zu meinem Computer war für mich sehr hilfreich. Es war zudem spannend live zusehen zu können wie der Spezialist direkt auf meinem PC agiert. Auf dem Bildschrim konnte ich die Mausbewegungen mitverfolgen.
Albert Peters, Kitzingen (GER)
Mir wurde die Verbindung zu meinem Bildschirm schon angeboten, damals hatte ich mich aber nicht getraut, den ich befürchtete daß danach mein PC ausgespäht werden könnte. War meine Angst umsonst oder besteht da tatsächlich Gefahr?
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