Kein freier Internetzugang für Journalisten bei den Olympischen Spielen



Kein freier Internetzugang für Journalisten bei den Olympischen Spielen

Das internationale Olympische Komittee (IOC) und die chinesischen Regierung hatten den zu den Olympischen Spielen in Peking anreisenden ausländischen Jourtnalisten freien Internetzugang während der Spiele versprochen. Wie es aussieht, werden aber auch für diese viele Internetseiten gesperrt bleiben. So sind z.B. Webseiten von Menschenrechtsgruppen und ähnlichen Organisationen aus China nicht erreichbar. Desweiteren kratzen auch Verhaftungen regierungskritischer Bürger, die entweder mit Hausarrest belegt werden oder in sogenannte Umerziehungslager kommen, an dem selbstauferlegten Image, dass China die Olympischen Spiele zur Verbesserung der Menschenrechte im Land nutze.



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    ausdrucken    per Email versenden    bearbeiten 30.07.2008
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