Massnahme gegen IP-Adressen-Mangel



Massnahme gegen IP-Adressen-Mangel

Jeder Computer im Internet muss eine eindeutige IP-Adresse haben. Diese numerischen Kennungen dienen der Identifizierung. Wir User können uns allerdings besser Namen merken. Deshalb gibt es Domainnamen (z. B. www.movetec.ch)

Diese tagtäglich von Millionen Usern genutzten Domain-Namen sind lediglich für das menschliche Gehirn leichter zu merkende „Alias“. Bei Verbindungsanfragen durch DNS-Server werden diese „Decknamen“ in die entsprechenden IP-Adressen zurückverwandelt.

Derzeit sind mit dem aktuellen IPv4 (Internet Protocol Version 4) rund vier Millarden IP-Adressen möglich. Mit der Einführung des IPv6 wird diese Anzahl auf mehr als 340 Sextillionen mögliche IP-Adressen erweitert. Klar ist, dass die bislang zur Verfügng stehenden IP-Adressen irgendwann einmal vergeben sein werden. Nach Expertenmeineung wird dies zwar erst in frühestens fünf Jahren der Fall sein aber dennoch ist es sinnvoll, jetzt schon das neue System einzuführen. So haben bereits sechs der weltweit 13 Root-Server-Netzwerke IP-Adressen nach dem Schema IPv6 in ihren Datenbanken.



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    ausdrucken    per Email versenden    bearbeiten 08.02.2008
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