Der Kartendienst von Google „Google Maps“ hat zwei neue Ausstattungsmerkmale verpasst bekommen: Statt der Hybridansicht, eine Kombination aus Satellit und Kartenansicht, die jetzt eine Unterfunktion der Satelitenansicht ist, gibt es die Oberflächenansicht. Die Oberflächenansicht bietet Geländeinformationen, die bislang allerdings noch nicht in höchster Auflösung geboten werden und auch (noch) keine Höhenangaben enthalten.
Die Oberflächenansicht bietet für viele US-Großstädte zudem eine Besonderheit. Anstelle von Bodenerhebungen sind gerenderte 3D-Ansichten der markantesten Gebäude zu sehen.